Dr. Körbler ermittelte in Tests, daß, wenn der TV-Kommentator eine auf dem Bildausschnitt nicht sichtbare Zigarette in der Hand hält, augenblicklich die Immunabwehr der Zuschauer geschwächt wird. Hält der TV-Moderator einen Apfel für uns nicht sichtbar in Händen, werden wir praktisch nicht beeinträchtigt. Diese Informationen wurden mittels kinesiologischer Muskeltests ermittelt.


Sind die Bild-Informationen, die über den Sehnerv aufgenommen werden schwächend, gelingt es der Testperson trotz Aufbietung aller Kräfte nicht, dem zugefügten Druck des Muskeltest standzuhalten. Der getestete Muskel, sei dies nun ein Arm-, Hand- oder Beinmuskel, zeigt die Schwäche an und gibt nach.



„Es kommt aber noch ärger", äußerte Dr. Körbler bereits 1992 in einem Artikel in der Fachzeitschrift "Raum und Zeit" „Bei weiteren Tests verzichteten wir darauf, in der linken Hand einen Gegenstand zu "verstecken".

Die Person dachte mit lächelndem Gesicht an ein Wort, das tendenziell eine negative und schwächende Bedeutung hat. Die Wirkung war die gleiche !

Bei allen Seminarteilnehmern, die vor dem Bildschirm saßen, war die Immunkraft herabgesetzt. Dr. Körbler stellte fest, dass er und andere Personen auch mit ihren Gedanken den körperlichen Zustand der Fernsehzuschauer via Bildschirm beeinträchtigen!"


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