Die Lichtnahrung, die unsere Augen vom Fernsehen empfangen, gleicht einem "Fast Food-Fraß"'. Sie bewegt sich in den engen Frequenzbereichen Rot, Blau und Grün.

Dass einseitige Lichtbestrahlung gravierende Auswirkungen auf die Funktionstüchtigkeit von Organismen hat, wurde mehrfach nachgewiesen.

Beim Menschen zeigten sich überdies psychische Veränderungen, veränderte Rotationsgeschwindigkeit der Chakras und eine Reizung oder Erschöpfung der feinstofflichen Körper.





Dr. Benjamin Feingold fand heraus, daß die Lichtausstrahlung des Fernsehens mit künstlichen Farbstoffen in Nahrungsmitteln in Resonanz tritt, die für Hyperaktivität von Kindern und allergische Reaktionen verantwortlich sind.

Man setzt also ein "hyperaktiv gefährdetes" Kind, das Nahrungsmittel mit Phosphaten zu sich genommen hat, vor den Fernseher: Ein Ausbruch von Hyperaktivität ist wahrscheinlich, da die TV-Strahlung die Wirkung der Phosphate im Körper verstärkt. Mmmmh ...



Der verstorbene Forscher Erich Körbler machte zudem eine Entdeckung, die er ,ungeheuerlich' nannte:

„Gleichzeitig mit der sichtbaren Handlung eines harmlosen Fernsehspiels könnte unsichtbar, aber auf den Organismus des Zuschauers sehr wirksam, die Übertragung der homöopathischen Information einer Krebskrankheit erfolgen!"


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