Geobiologie
Da es in der Zwischenzeit technisch möglich ist, Erdstrahlen nicht nur mit Pendel oder Rute festzustellen, wird nach jahrzehntelangem Hin-und-Her von aufgeschlossenen Wissenschaftlern und Ärzten bestätigt, dass die von Auge unsichtbaren Strahlenquellen Auslöser für die verschiedensten Krankheitsbilder sind.
Moderne elektronische Geräte, wie der Szintillationszähler, sind in der Lage, diese elektromagnetischen Spannungsfelder genauestens aufzuspüren und auf einem Monitor sichtbar zu machen.
Als Szintillationszähler bezeichnet man ein auf der Szintillation basierendes Messgerät zur Bestimmung der Energie und der Intensität von ionisierender Strahlung.
Zur Erinnerung: in früheren Zeiten wurden Kühe, Pferde oder aber auch Schafe auf den zukünftigen Baugrund geführt und genauestens beobachtet. Dort, wo sich diese Tiere nämlich zum Wiederkauen niederliessen, befanden sich „ungestörte“ Plätze. Mit Ausnahme der Katze legen sich nämlich alle Säugetiere auf strahlungsfreie Plätze. Bereits seit Jahrtausenden sind Erdstrahlen, wie z.B. Wasseradern, der Menschheit bestens bekannt.
Noch bis vor ca. 300 Jahren wurde auch in Europa vor dem Bau eines Hauses darauf geachtet, wo sich Erdstrahlen befinden. Die schädliche Wirkung war damals bestens bekannt. Aufgrund solcher Beobachtungen wurde dann der Grundriss des zu bauenden Gebäudes eingezeichnet und die Schlafzimmer genau auf die störungsfreien Zonen platziert.
Viele Architekten belächeln dies.
Ein Übermass an Technik verzeichnet leider auch in ländlichen Gebieten sehr starken Zuwachs. Es wundert deshalb nicht, dass sich immer mehr Menschen Unwohl fühlen und über Krankheiten klagen, die exakt dem Einfluss der Erdstrahlen zuzuordnen sind. Aus diesen Gründen sind neue Methoden zur Neutralisierung und Harmonisierung
dieser Störquellen vonnöten.